Kreuzbund Suchthilfe

Selbsthilfe- und Helfergemeinschaft für Suchtkranke und deren Angehörige (Gruppe Hövelhof)

„Als ich von den schlimmen Folgen des Trinkens las, gab ich sofort das Lesen auf.“
Henry Youngmann

Ursprung des Kreuzbundes
Der Kreuzbund hat als Verband seinen Ursprung in der katholischen Kirche und wurde durch Pfarrer Joseph Neumann im Jahre 1896 gegründet. Der Kreuzbund gliedert sich in Gruppen, Diözesan, Landesverbänden und dem Bundesverband.
Derzeitige Mitglieder: 14500.
Gruppenarbeit
Jahrelange Erfahrung und statistische Erhebung haben gezeigt, dass der Erfolg jeglicher Behandlung (kurz-, mittel- oder langfristig; stationär oder ambulant) vom Besuch einer Selbsthilfegruppe positiv beeinflusst wird. Durch Gruppenarbeit ist es dem Einzelnen möglich, seine Probleme zu lösen, eine bejahende Lebenseinstellung zu erreichen und sich in der Realität des Alltags zurechtzufinden. Gruppenarbeit im Kreuzbund ist den Bedürfnissen der Menschen angepaßt und bietet Hilfe zur Selbsthilfe für alle Angehörigen.

Eine der Hauptaufgaben des Kreuzbundes ist die Nachsorge durch Gruppenarbeit als weiterhelfende Beziehung. Schon während einer Entwöhnungsbehandlung wird von den Ärzten, Sozialarbeitern, Psychologen und Kostenträgern empfohlen, sich nach der Behandlung einer Selbsthilfegruppe anzuschließen.

Wir von der Kreuzbundgruppe Hövelhof treffen uns wöchentlich dienstags um 19:30 Uhr in den Räumen des Katholischen Familienzentrums (KJF) in der Schloßstr. 12a
Jeder der mit seinem Abhängigkeitsproblem zu uns kommt, wird herzlich empfangen. Angehörige sind ebenfalls willkommen.

Kontakt:
Ludwig Wecker: 05257 930538