Es geht los! – Dachsanierung der Herz-Jesu Kirche Espeln

Nachdem die Planungen abgeschlossen sind und die Handwerksfirmen durch den Kirchenvorstand mit den jeweiligen Arbeiten beauftragt wurden, ist für die Ausführung der notwendigen Arbeiten ein Zeitplan erstellt worden. 

Baubeginn mit Einrüsten des Kirchengebäudes ist Kalenderwoche 11/2019. Daran schließen sich die die anderen Gewerke an. 

Aufgrund der erforderlichen Sicherungsmaßnahmen kann es während der Bauphase in den Zugangsbereichen des Kirchengebäudes und gegebenenfalls auch im Innenraum zu Beeinträchtigungen kommen. 

Es besteht weiterhin die Möglichkeit, mit einer Geldspende die dringend notwendige Dachsanierung zu unterstützen. 

Empfänger:     Kath. Kirchengemeinde Herz-Jesu Espeln

Stichwort: „Dachsanierung“

IBAN: DE15 4726 2703 7807 8377 05 

BIC: GENODEM1DLB 

Auf Wunsch werden selbstverständlich Spendenquittungen ausgestellt.

Text: Martin Bröckling / Foto: Jens Reddeker

Angekommen in Panama

Jetzt fiebern alle der Begegnung mit Papst Franzsikus entgegen…

Neuigkeiten aus Mittelamerika

Vikar Hellekes hat sich gestern wieder aus Costa-Rica gemeldet: „Heute war ein wunderbarer Tag in San Isidro! Heute morgen haben wir die Hl. Messe mit dem Bischof gefeiert, zusammen mit Pilgern aus Bolivien, Argentinien und Kolumbien. Dabei haben wir unser WJT-Kreuz als Geschenk übergeben.“

Zukunftsforum unter der Leitfrage „Ist der Lack schon ab?“ am 31. Januar 2019

Delbrück/Hövelhof. Welche Fragen und Sorgen, Hoffnungen und Wünsche bewegen die Menschen im Raum Delbrück und Hövelhof, wenn sie an Kirche denken? Welche guten und schlechten Erfahrungen verbinden sie mit der katholischen Organisation und Gemeinschaft der Gläubigen? Und wie müsste sich die Kirche vor Ort verändern, um Jung und Alt wieder neu für die christliche Botschaft zu begeistern?

Am Donnerstag, 31. Januar 2019, zwischen 19 und 22 Uhr soll es in den Räumen der Autolackiererei Kruse am Schwalbenweg 23 in Delbrückgenau um solche wesentlichen Themen gehen. Unter der Leitfrage „Ist der Lack schon ab?“ lädt die Steuerungsgruppe für den Pastoralen Prozess alle Interessierten zu einer großen Ideenwerkstatt ein.

Zentrales Anliegen der Veranstalter ist es, mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen über die Zukunft der katholischen Kirche im Pastoralverbund Delbrück-Hövelhof ins Gespräch zu kommen, Informationen zu aktuellen Themen zu geben, gemeinsam Chancen auszuloten und notwendige Veränderungsprozesse anzustoßen. Nach Begrüßung und Einführung ins Programm sind die Gäste zu einem Markt der Möglichkeiten eingeladen, der erste Einblicke gibt in die vier vorgesehenen Handlungsfelder „Caritas und Weltverantwortung“, „Missionarisch Kirche sein – Pastorale Orte und Gelegenheiten“, „Evangelisierung – Leben aus der Taufberufung“ und „Ehrenamt – Engagement aus Berufung“. Als zusätzlicher Treffpunkt lockt die „Ansprech-Bar“. Abgerundet wird das Angebot von dem Ort für Stille und Gebet.

Nach ihrem ersten Marktbummel kommen die Besucher zwischenzeitlich im Forum zusammen, um unter anderem Pfarrer Bernd Haase und Mitglieder der Steuerungsgruppe im Interview zu erleben. Danach besteht die Gelegenheit für eine zweite Bummelrunde. Für die musikalische Begleitung des Abends sorgt die Band „Leoville“ aus Kassel. Zur Erfrischung stehen kalte Getränke bereit. Weitere, immer aktuelle Informationen finden sich hier auf dieser Seite und unter www.katholische-kirche-delbrueck-hoevelhof.de im Internet.

Zum Foto oben:

Geschäftsführer Bertold Filthaut, Lioba Kolbe (hinten v.l.), Vikar Mike Lambrecht, Susanne Peitz, Michaela Welling, Claudia Großewinkelmann, Claudia Röring, Pastor Guido Potthoff (Mitte v.l.) und Reinhard Sandbothe von der Steuerungsgruppe für den Pastoralen Prozess freuen sich gemeinsam mit Ulrike und Wilma Kruse (vorne v.l.) von der gleichnamigen Autolackiererei auf viele Teilnehmer am Zukunftsforum für den Pastoralverbund Delbrück-Hövelhof am Donnerstag, 31. Januar, ab 19 Uhr. Foto: PV Delbrück-Hövelhof

Verabschiedung von Vikar Torsten Roland

Vikar Roland

Nach fast siebenjähriger Vikarszeit in Delbrück wird Ende Januar Vikar Torsten Roland seinen seelsorglichen Dienst in unserem Pastoralverbund beenden und zum 1. März seine neue Vikarsstelle in Lippstadt antreten.

Vikar Roland kam im Sommer 2012 nach seiner Priesterweihe als Vikar nach Delbrück und in den damaligen Pastoralverbund Delbrück-Sudhagen. Als Vikar lag ihm besonders die Jugendarbeit am Herzen; schwerpunktmäßig war er seelsorglich für die Pfarrgemeinde St. Elisabeth in Sudhagen zuständig.

In seine Dienstzeit fielen zahlreiche personelle und auch strukturelle Veränderungen, u.a. ein zweimaliger Pfarrerwechsel und die Entwicklung hin zum Pastoralen Raum Delbrück-Hövelhof. Vikar Roland hat in seiner seelsorglichen Arbeit zahlreiche Akzente gesetzt; durch seine frohe und zugewandte Art hat er schnell einen Zugang zu den Herzen der Menschen gefunden. Dafür wollen wir ihm „Danke“ sagen und seinen langjährigen Dienst würdigen.

Vikar Roland wird verabschiedet im Rahmen der Hl. Messe am Sonntag, 27. Januar 2019, um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Johannes Baptist in Delbrück und eines sich anschließenden Empfanges in der Stadthalle Delbrück. Dort ist dann auch die Möglichkeit zu einer persönlichen Verabschiedung. Für das leibliche Wohl ist gesorgt!                                              

Zum Abschiedsgottesdienst sind auch die Fahnenabordnungen der Vereine willkommen.Die Gemeinden des Pastoralverbundes und alle, die sich Vikar Roland verbunden fühlen, sind herzlich eingeladen!

Messdiener feiern Gemeinschaft

Am Christkönigssonntag (25.11.2018) wurden feierlich 11 neue Messdiener/innen in einem Hochamt in die Messdienergemeinschaft der Kirchengemeinde St. Johannes Nepomuk in Hövelhof aufgenommen.

Die Messe zur Neuaufnahme wurden in diesem Jahr zum ersten Mal unter das Motto „Von Messdienern für Messdiener“ gestellt. Alle Messdiener/innen der Gemeinde sind dazu mit ihren Familien eingeladen worden, um gemeinsam als Messdienergemeinschaft eine heilige Messe zu feiern und den Zusammenhalt zu stärken. Die Messe ist, anders als in den Vorjahren, gestaltet und besonders auf die Gemeinschaft ausgerichtet worden.

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