Go deeper! 9000 Jugendliche beim „Fest der Jugend“ im Salzburger Dom

von Ina Sasse

Ein großer Pulk Jugendlicher drängelt sich vor dem Salzburger Dom. Auf Bildschirmen im Vorraum ist das Innere des Doms zu sehen. Bunt werden die vier Orgeln an den Eckpfeilern des Altarraumes angeleuchtet. Ein Countdown zählt herunter. „Drei, zwei, eins, Null“, zählen die Jugendlichen laut mit und jubeln dann. Langsam öffnen sich die Sperren und die Jugendlichen und jungen Erwachsenen laufen in den Dom, um möglichst einen Platz ganz vorne zu ergattern. Eine Gruppe von 35 Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die mit einer Fahrt aus dem Pastoralverbund Delbrück-Hövelhof gestartet sind, war mittendrin. 

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Werde Messdiener/in! – Anmeldung zu der Hövelhofer Messdienergemeinschaft

Hey! Du bist in diesem Jahr zur ersten heiligen Kommunion gegangen – oder bereits in den vorheri­gen Jahren? Du möchtest als Messdiener/in die Gaben zum Altar bringen? Du möch­test in Grup­penstunden den Dienst am Altar in freundlicher und lockerer Atmosphäre kennenlernen? Du möch­test als Messdiener/in an lustigen und abwechslungsreichen Freizeitaktivitäten, wie einem Freizeit­park-Ausflug, einem Zeltlager, Kinobesuchen und vielem mehr, teilnehmen?  😉

Dann bist du bei uns genau richtig!

Alle Mädchen und Jungen, die gerne Messdiener/in werden möchten, können sich für die Aufnah­me in die Hövelhofer Messdienergemeinschaft anmelden.

Die entsprechenden Anmeldungen liegen an den Eingängen der Kirche aus. Du kannst das Formular aber auch hier herunterladen. Die ausgefüllte Anmel­dung wirfst du bitte bis zum 30. Juni 2019 in den Postkasten des Hövelhofer Pfarrbüros ein.

Fragen rund um das Thema „Messdiener“ beantwortet dir Pastor Potthoff gerne persönlich (05257/ 9385337).

Wir freuen uns auf dich!

Oberrunde der Hövelhofer Messdiener

Anmeldeformular herunterladen

Maxis sportlich unterwegs: Ausflug ins Stadion und den Sportpark

Im letzten Kita-Jahr unternehmen die Maxi-Kinder der Katholischen Kitas in Hövelhof immer ganz besondere Dinge. Einer der Höhepunkte für die diesjährigen 37 Maxis aus den Einrichtungen Herz-Jesu aus Hövelriege und St. Johannes aus Hövelhof: Sie machten sich mit dem Bus auf den Weg zum Sporttag nach Paderborn. „Der Aktionstag in der Benteler-Arena und dem Ahorn-Sportpark bewies uns betreuenden sechs Erzieherinnen sowie den Stadion- und Sportpark-Mitarbeitern, dass unsere Kinder den Anforderungen an gesunder Bewegungsfreude lässig gewachsen sind“, freut sich Ingrid Winzig, Leiterin der Bewegungskita Kita St. Johannes. Mit riesigem Spaß an Bewegung und Miteinander erarbeiteten die Kinder die Sportangebote in Stadion und Sportpark.

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Firm- und Visitationsreise: Weihbischof Matthias König besucht das Dekanat Büren-Delbrück

Weihbischof Matthias König

 „Visitationen dienen der Begegnung, dem Dialog und damit dem vertieften Kennenlernen zwischen Erzbischof, Weihbischöfen, Verantwortlichen in den Pastoralen Räumen sowie den Gläubigen vor Ort. Sie sind ein wertvolles Instrument, um das Miteinander und die Gemeinschaft der Gläubigen in unserem Erzbistum zu fördern und zu stärken.“ So ist es im Vorwort der seit diesem Jahr neu gültigen Visitationsordnung zu lesen. 

Im Rahmen seiner Firm- und Visitationsreise wird Weihbischof Matthias König bis Anfang Juli die vier Pastoralen Räume im Dekanat (Delbrück-Hövelhof, Bad Wünnenberg-Lichtenau, Büren und Salzkotten) besuchen. Bei seiner Reise durch das Dekanat wird er zahlreichen jungen Menschen das Sakrament der Firmung spenden und zugleich im Rahmen seiner Visitation mit vielen Menschen aus Kirche, Politik und Gesellschaft ins Gespräch kommen.

Weihbischof König wird bei seiner Visitation Gespräche mit Mitgliedern der Pfarreien, der Pastoralverbundsräte und der Finanzausschüsse, der katholischen Verbände und Einrichtungen und mit den pastoralen Mitarbeitern führen. Bei allen Begegnungen geht es darum, die vor Ort bedeutsamen Themen gemeinsam wahrzunehmen und zu besprechen. 

Insgesamt werden es rund 200 Termine sein, die Weihbischof Matthias König ermöglichen sollen, einen Einblick in die pastorale und gesellschaftliche Situation des Dekanats Büren-Delbrück zu erhalten. Bereits im Februar besuchte Weihbischof König einige Schulen im Dekanat und kam mit Schülerinnen, Schülern, Lehrerinnen und Lehrern ins Gespräch. 

Ein erster Höhepunkt der Visitationsreise des Weihbischofs war am 7. Mai ein „geistlicher Tag“ mit den pastoralen Mitarbeitern des Dekanates. Angeregt durch die in der neuen Visitationsordnung aufgeführten Zielsetzungen – Stärkung der Gläubigen und Ermutigung der für das kirchliche Leben Verantwortlichen – hatte das Dekanatsteam unter Leitung des Dechanten Bernd Haase bewusst zu diesem Tag am Anfang der Firm- und Visitationsreise eingeladen.

Informationen zum Dekanat sind auf der Homepage www.dekanat-bueren-delbrueck.de zu finden.

Stichwort Visitation

Die Visitation ist ein Pastoralbesuch des Bischofs oder seines Beauftragten und dient der Begegnung und dem Dialog des Bischofs mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und mit den Gläubigen. Zugleich ist die Visitation verbunden mit der Prüfung und Feststellung von Gegebenheiten, dir für ein geordnetes und fruchtbares kirchliches Leben in der jeweiligen örtlichen Situation notwendig sind. Der Bischof ist verpflichtet, das Bistum regelmäßig in eigener Person, im Bedarfsfall unter Zuhilfenahme von Beauftragten, zu visitieren. Im Vordergrund der Visitation steht der persönliche Austausch mit den Priestern, Diakonen und mit allen hauptberuflich, neben- und ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Gemeinde.

Zu einer Visitation gehören ebenfalls Besichtigungen von Betrieben, Kontakte zu politischen Amtsträgern, Besuche von Kindertageseinrichtungen, Schulen und Krankenhäusern, sowie Gespräche mit Mitarbeitern der Caritas, Religionslehrern, den Mitgliedern von Pfarrgemeinderäten und Kirchenvorständen sowie kirchlichen Verbänden und nicht zuletzt auch Gemeindemitgliedern.

Stichwort Firmung

Die Firmung ist die dritte Stufe der Aufnahme in die Gemeinschaft der Kirche. Wodurch wird ein Mensch Christ? Durch die Taufe. Sie ist wie eine Eingangstür, durch die jemand in den Raum der Kirche eintritt. Doch das Christwerden ist mehr als das Überschreiten einer Schwelle. Es ist ein Weg, ein Wachstumsprozess. Deshalb gehören drei Sakramente zur christlichen Initiation, also zur Eingliederung oder Einführung in die Kirche: die Taufe, die Firmung und die Eucharistie.

Das Sakrament der Firmung ist dabei eng mit dem Sakrament der Taufe verbunden. In der Firmung wird das, was in der Taufe grundgelegt wurde, vollendet und bekräftigt. Die Firmung vermittelt in besonderer Weise den Heiligen Geist, der am Pfingsttag den Aposteln geschenkt wurde. Er ermutigt, stärkt und beauftragt zu einem bewussten Leben als Christ in der Nachfolge Jesu. So erklärt sich auch der Name des Sakraments: „Firmung“ (lateinisch: confirmatio) bedeutet „Bekräftigung, Stärkung, Ermutigung“.

Werl – Wallfahrt 2019

182. Delbrücker Wallfahrt : „ Herr, wohin sollen wir gehen? “

Am 5.-7. Juli ist es wieder soweit und so möchte ich alle  zur Werl- Wallfahrt einladen. Diesmal ist es die 182. Wallfahrt von Delbrück aus. In Werl ist es die 358. Wallfahrt. Für die Franziskaner ist es nach 170 Jahren das letzte Patronatsfest, bevor sie Werl verlassen. So passt das diesjährige Wallfahrtsmotto sehr gut.

Auf die Frage Jesu an seine Jünger :“Wollt auch Ihr fortgehen?“antworten die Jünger: „Herr, wohin sollen wir gehen? Du allein hast Worte ewigen Lebens.“

Auch wenn manches belastend erscheint oder einen zu überfordern droht, wollen wir uns nicht von Ihm trennen. Er allein bringt uns das Heil.

Auch wenn die Wallfahrt weiterhin jetzt durch unseren Erzbischof Hans- Josef Becker, Dr. Gerd Best, Stephan Mockenhaupt und Uschi Altehenger gesichert ist, denken wir dankbar an die Franziskaner, die unsere  Delbrücker Wallfahrt fast 170 Jahre begleitet haben. Dabei danken wir besonders Pater Ralph Preker, dem derzeitigen Wallfahrtsleiter.

Da dieses Jahr ein besonderer Anlass mit dem Wechsel der Führung ist, denke ich, dass wir auch durch eine besonders intensive Teilnahme unseren Dank ausdrücken.

Neben der Fußwallfahrt , zu der ich alle bitte teilzunehmen, die diese mitmachen können, wird von der Kolpingfamilie ebenfalls eine Teilnahme mit dem Fahrrad angeboten. Ansprechpartner ist Hubert Löbecke.

Daneben möchte ich allen die Teilnahme am Samstag mit dem Bus ermöglichen, so dass möglichst viele Delbrücker, auch die, die nicht mehr so gut zu Fuß sind, zusammen mit uns gegen 13:30 Uhr in die Basilika einziehen. Gedacht ist dann die Rückfahrt nach der Lichterprozession gegen 23:00 Uhr. Wer noch bis Sonntag bleiben möchte könnte dann auch mit dem Bus der Fußwallfahrer zurückfahren.

Da dies jedoch eine intensive Planung voraussetzt, bitte ich um frühzeitige Anmeldung bei mir bis Ende Mai. Ich bitte um Rücksendung der u.a. Zettel : Anmeldung mit Namen und Adresse, sowie Rückfahrttermin.

Ich wünsche allen noch eine gute Zeit und freue mich Euch wiederzusehen

Thomas Jock

Foto: Friedhelm Dröge / Lizenz: CC BY-SA 4.0

Programm der 182. Delbrücker Werl-Wallfahrt – öffnen

Infos zur Werl-Wallfahrt und Anmeldung für den Bus-Transfer – herunterladen

Offizielle Homepage der Werl-Wallfahrt – öffnen

Sanierungsarbeiten an der Espelner Kirche schreiten voran

Die Kirche ist komplett eingerüstet und die Sanierungsarbeiten schreiten voran. Nachdem zunächst die Gewölbedämmung entfernt und fachgerecht entsorgt wurde, haben die Dachdecker damit begonnen, Teilabschnitte des Daches abzudecken und das Auflegen der neuen Dachpfannen vorzubereiten. Auf das Kirchengewölbe ist abschnittweise neues Dämmmaterial aufgebracht worden. Im Glockenturm wurden die Glocken an Eichenbalken neu aufgehängt und die Steuerung für das Läutwerk erneuert. 

Der Glockenturm hat neue Schallluken bekommen und die Maler haben die Aussenfassade gereinigt und am Turm bereit Grundierung aufgebracht.

Wochentags (Montag bis Freitag) von ca. 7.00 bis 17.00 Uhr, wenn am Gebäude gearbeitet wird, ist das Kirchengebäude aus Sicherheitsgründen für Besucher nicht zugänglich. Die regulären Gottesdienste mittwochs um 19.00 Uhr sowie die Wochenendgottesdienste (Vorabendmesse samstags oder Hochamt sonntags) finden jedoch wie gewohnt statt.

Der Kirchenvorstand lädt jetzt zum „Baustellenfest“ ein. Am Sonntag, dem 28. April, sind alle herzlich eingeladen, sich im Anschluss an die Hl. Messe bei einer Tasse Kaffee und / oder bei einem Kaltgetränk über den Baufortschritt der Kirchendachsanierung zu informieren. Treffpunkt ist der Innenhof neben der Kirche.

Schritt für Schritt wurden die Dachabschnitte vorbereitet und mittlerweile ist die Neueindeckung in vollem Gange
Die Glocken wurden an neuen Eichenbalken aufgehängt.

500 Gläubige feiern beeindruckenden Gottesdienst in der Backstube

Verkauf von Broten: Unternehmer Bernd Austerschmidt spendet 750 Euro für Kolping-Hilfsprojekte in Peru und Ruanda

Delbrück (br). „Ich bin das Brot des Lebens“, lautete das spirituelle Thema eines besonders gestalteten Familiengottesdienstes. Über 500 Gläubige waren beeindruckt von der Samstagabendmesse „an einem anderen Ort“. Dazu eingeladen hatten die Kolpingsfamilie Delbrück und Pfarrer Bernd Haase von der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes Baptist Delbrück. Unternehmer Bernd Austerschmidt stellte die Räumlichkeiten an seinem Zentralstandort im Industriegebiet West zur Verfügung. Die Band „Schombeto“, Kolpingmitglieder und Kommunionkinder beteiligen sich an der Gestaltung. 

Kleine und große Besucher freuten sich über die Wärme und den Duft von frischem Backwerk. Im Anschluss an den Gottesdienst blieben sie noch lange und führten angeregte Gespräche. Ein Team des Gastgebers verkaufte eigens gebackene Kolping-Borte. Den Erlös stockte Bernd Austerschmidt auf 750 Euro auf und spendete ihn der Kolpingsfamilie. Die Gemeinschaft unterstützt seit vielen Jahren den Pater Meier Förderverein, der eine Handwerkerschule in Peru betreibt und Kolping-Projekte zur Selbsthilfe in Ruanda, die von Anna Busch koordiniert werden. Die Kolpinger boten nach der „Brot-Messe“ Getränke zu familienfreundlichen Preisen an. Der Erlös und weitere Spenden brachten 400 Euro, die für die Anschaffung einer neuen Orgel in der historischen Kirche bestimmt sind.
Text: Regina Brucksch

Zum Bild oben: Messfeier an einem anderen Ort: Der Gastgeber Bernd Austerschmidt (Mitte) überreicht Hubert Löbbecke, Norbert Goer, Hiltrud Gowik und Günther Burchert (v.l.) vom Vorstand der Kolpingsfamilie den Verkaufserlös.
Foto: Kolpingsfamilie Delbrück 

Diakonenweihe von Reinhard Sandbothe

Reinhard Sandbothe

Am Samstag, 23. März wird Herr Reinhard Sandbothe aus Hövelhof zusammen mit sieben weiteren Kandidaten von Erzbischof Hans-Josef Becker im Hohen Dom zu Paderborn zum Diakon geweiht. Die Weiheliturgie beginnt um 10.00 Uhr; alle sind herzlich dazu eingeladen!

Neben Bernhard Liekmeier, Ludwig Ramsel, Dietmar Kluss, Rudof Voss und Johannes Koch wird Reinhard Sandbothe damit der sechstse Diakon im Zivilberuf in unserem Pastoralverbund sein. Auf der Einladungskarte zur Weihe ist zu lesen:„Der Diakon sei in allem das Auge der Kirche“, so heißt es bereits in der syrischen Kirchenordnung aus dem 5. Jahrhundert. Verbunden mit Jesus Christus und seinem Beispiel folgend begleitet der Diakon die Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Mit offenen Augen nimmt er die Sorgen und Nöte der Notleidenden, Obdachlosen, Kranken, Fremden, Einsamen, Trauernden wahr und hat für sie in offenes Ohr. All das nimmt er mit hinein in die Liturgie und trägt die Anliegen der Menschen vor Gott. Zudem ist die Verkündigung in Wort und Tat ein wichtiger Bestandteil der Aufgaben eines Diakons.

Die Diakone im Zivilberuf, auch Ständige Diakone genannt, sind bewährte, in der Regel verheiratete Männer, die auch nach ihrer Weihe weiter in ihrem Zivilberuf tätig sind und zusätzlich den Dienst des Diakons tun. Reinhard Sandbothe ist schon seit vielen Jahren in der Pfarrgemeinde St. Johannes Nepomuk in Hövelhof aktiv, unter anderem auch als Kommunionhelfer und Lektor. Neben der oben beschriebenen Aufgabe eines Diakons im caritativen Bereich darf der Diakon das Sakrament der Taufe spenden, der Ehe assistieren und den Begräbnisdienst leiten; er assisstiert dem Priester in der Hl. Messe, verkündet das Evangelium, leitet eigenständig Gottesdienste und Segensfeiern und predigt.

Im Rahmen des Hochamtes am Sonntag, 24. März um 10.30 Uhr wird Reinhard Sandbothe in seinen neuen Dienst in unserem Pastoralverbund eingeführt; im Anschluss laden wir herzlich zu einem Empfang ins Pfarrheim ein. Dort ist dann auch Gelegenheit zur Gratulation und persönlichen Begegnung. Alle sind herzlich eingeladen!