Christliches Musikfestival rockt Paderborn

Drei Bands treten am 29. September im Paderborner Capitol auf

Paderborn. Jungen Menschen einen alternativen Zugang zum Glauben ermöglichen und zeigen, dass christliche Musik auch „cool“ sein kann – das ist das Ziel von „Louder than before“. So heißt das christliche Musikfestival des Erzbistums Paderborn, das am Samstag, 29. September, in Paderborn steigt. Mit dabei im Capitol sind ab 18 Uhr Good Weather Forecast, Privileg Band und L!chtfabrik.

Zweimal schon fand das christliche Rock- und Popfestival statt, beide Male in Unna. Die dritte Auflage soll nun auch im Herzen des Erzbistums, mitten in Paderborn, begeisterte Jugendliche und junge Erwachsene aus allen Himmelsrichtungen anziehen und begeistern. „Normale Musik, aber mit christlicher Message“ wolle man den Besuchern präsentieren, kündigt Theresa Bartz vom Organisationsteam an. „Zeigen, was es cooles gibt und diese Musikrichtung noch weiter bekannt machen“, sei das Ziel des Festivals, so die Paderborner Dekanatsreferentin für Jugend und Familie.

Auftreten werden drei der bekanntesten Bands aus dem Bereich der christlichen Musik in Deutschland. Es sind Gruppen, die auf andere Weise für den Glauben stehen – mit ihren Texten, ihrer Stimme, ihrer Performance. Dabei geht es oft lauter zu als sonst und natürlich auch ganz anders als im Gottesdienst. Und doch sind da die Momente, in denen Glauben und Über-Zeugung spürbar und sichtbar sind.

Good Weather Forecast sind mit ihrer Mischung aus Dance, Rock, Pop und Elektro schon auf christlichen Festivals weltweit und mehreren Kirchentagen aufgetreten. Mit ihren Songs schafften sie es sogar in die regulären deutschen Musikcharts. Die Privileg Band gehört zu den Pionieren der christlichen Musik in Ostdeutschland. Ihr Song „Was für ein Gott“ hat auf Youtube mittlerweile 2,4 Millionen Klicks erhalten. Partyrock mit Tiefgang – das ist das Motto der vier Jungs von L!chtfabrik, die für Songs mit eingehenden Texten und Ohrwurm-Charakter stehen.

Veranstaltet wird das Musikfestival von den Dekanatsreferenten für Jugend und Familie der Dekanate Paderborn, Büren-Delbrück, Emschertal, Hagen-Witten und Hochsauerland-Ost. Unterstützt wird das Projekt von der Abteilung Jugendpastoral/-arbeit, unter anderem durch „Youpax“ und die Projektstelle „Christliche Popularmusik in der Jugendarbeit“. Gefördert wird „Louder than before“ durch die Bank für Kirche und Caritas in Paderborn und das Erzbistum Paderborn, das mit der Förderung „Christliche Popularmusik“ finanzielle Hilfe im Bereich moderner Musik anbietet.

Das Festival „Louder than before“ am 29. September beginnt um 18 Uhr im Paderborner Capitol, Leostraße 39. Karten gibt es im Vorverkauf für 15 Euro in den Dekanaten sowie online unter www.louderthanbefore.de

FOTO oben:

Wollen lauter glauben: Die Dekanatasreferenten für Jugend und Familie Rebecca Goeke (Dekanat Emschertal), Christian Peters (Dekanat Hagen-Witten), Philip Varges (Praktikant im Dekanat Paderborn), Felix Leifeld (Dekanat Büren-Delbrück), Theresa Bartz (Dekanat Paderborn) und Bernhard Schrader (Dekanat Hochsauerland-Ost).

Text/Fotos: Dekanat Paderborn/Birger Berbüsse

COME and SEE

Heilige? Gibt’s die eigentlich heute noch? Georg Mayr-Melnhof hat zu Pfingsten beim Fest der Jugend in Salzburg gesagt, das sei heute immer noch der Fall. Man erkennt sie nur nicht mehr so einfach, bzw. sie sehen heute anders aus: Lässige Jeans, coole Treter, Menschen die einfach mittendrin statt nur dabei und schon gar nicht außen vor sind.

Das Ziel? Nicht mehr und nicht weniger als der Himmel, der Ort, an dem wir aus Staunen und Faszination gar nicht mehr herauskommen!

Das Wunderbare: Es gibt schon im Hier und Heute einen Vorgeschmack darauf. Um eine Teilnehmerin vom besagten Fest der Jugend zu zitieren: „Wenn es im Himmel nur halb so gut ist wie beim Fest der Jugend, dann wird es großartig!“.

Auf jeden Fall sind wir alle dafür bestimmt, also COME! nach Ostenland am 18.08.2018 and SEE! was Lobpreis meint. Hol dir deinen Vorgeschmack auf den Himmel! Wir freuen uns auf dich!

Auftakt AK Öffentlichkeitsarbeit

Frische Ideen und zukunftsweisende Konzepte sind gefragt, um die Öffentlichkeitsarbeit im Pastoralen Raum Delbrück-Hövelhof zu verstärken. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Gestaltung eines neuen Logos und gemeinsamer Pfarrnachrichten für alle elf Gemeinden, der Entwurf eines einheitlichen Internetauftritts und seine Ergänzung um Social-Media-Angebote. Pastoralverbundsleiter Bernd Haase und Barbara Brunnert als Projektverantwortliche freuen sich, wenn möglichst viele Männer und Frauen, Alt und Jung aus allen Orten des Einzugsbereichs sich einbringen, und laden nun zu einem ersten Treffen am Donnerstag, 12. Juli, um 20 Uhr im Johanneshaus am Kirchplatz 10 in Delbrück ein.

Der Abend hat das Ziel, sich miteinander bekannt zu machen und gemeinsam das weitere Vorgehen abzustimmen. Wer schon vorher Kontakt aufnehmen oder Anregungen geben möchte, kann gerne eine E-Mail an oeffentlichkeitsarbeit@pv-delbrueck.de schicken. Das Gleiche gilt für alle, die daran interessiert ist, im kommenden Arbeitskreis mitzuwirken und die Öffentlichkeitsarbeit für den Pastoralen Raum Delbrück-Hövelhof mitzugestalten, aber keine Zeit haben, am 12. Juli an der Auftaktveranstaltung teilzunehmen.

Anmeldefristen Messdiener Hövelhof

Alle Mädchen und Jungen die gerne Messdiener werden möchten, haben die Möglichkeit sich für die Aufnahme in die Gemeinschaft der Ministranten anzumelden!

Neben dem Üben für den ersten Einsatz am Altar gehören natürlich auch jede Menge Freizeitaktivitäten dazu. Vom Freizeitpark, über Zeltlager, Kinoausflüge und Freibadbesuche ist alles dabei! Wenn du wissen willst was wir überhaupt machen, dann kannst du uns beim Schnuppertag 07. Juli 2018 um 10:30 Uhr im Pfarrheim besuchen.

Weitere Informationen findet ihr in der Anmeldung, die ihr hier herunterladen könnt.
Die Anmeldefrist endet am 15. Juli 2018

Fragen rund um das Thema Messdiener beantwortet euch auch gerne Vikar Lukas Hellekes persönlich (05257/9385343).
Voraussetzung für eine Mitgliedschaft ist der Empfang der ersten heiligen Kommunion.

Wir freuen uns auf euch! Eure Oberrunde

kfd-Cocktailabend in Frank’s Vinothek

Am Freitag, 01.06.2018, 19.30 Uhr
gibt’s ein stell-Dich-ein,
zum fröhlichen Beisammen sein.
Sei auch dabei, Du wirst schon sehn,
mit Freundinnen feiern, das ist schön!

Wir laden alle „beste Freundinnen“ zu einem unterhaltsamen Cocktailabend in Frank’s Vinothek ein, mit
Caipi – Klönen – Saxobeat
und Fingerfood
Frauen, die Überraschungen lieben, sind hier richtig!

Karten = 15,00 € incl. Fingerfood + 1 Cocktail
(jeder weitere Cocktail 4,50 €)
sind ab sofort erhältlich
in Frank’s Vinothek
und bei
Stil und Blüte

Solidarität mit Mali

Am 04.03.2018 fand das diesjährige Solidaritätsessen für Pater Ha-Jo Lohre im Hövelhofer Pfarrheim statt. Organisiert wurde dieses von der Caritas und der Kolpingsfamilie. Pater Ha-Jo Lohre, der dem Orden der Weißen Väter angehört, arbeitet in der Hauptstadt Bamako an der katholischen Universität als Studentenseelsorger.Mali gehört zu den ärmsten Ländern Afrikas und deshalb wird die Unterstützung der Weißen Väter aus den Heimatgemeinden dringend benötigt.

Pater Rudi Pint, Mitbruder von Ha-Jo Lohre, arbeitete lange Jahre in verschiedenen Pfarreien im Norden Malis, bevor er vor den Rebellen fliehen musste. Er berichtete vor etwa 75 Zuhörern mit sehr bewegenden Worten vom Leben in Mali und seine Fotos zeugten von der Schönheit des Landes, der Kirchen und den Menschen.

Nach einem einfachen Mittagessen kam eine großzügige Spende von 2.372€ für die Arbeit von Ha-Jo Lohre zusammen. Per E-Mail bedankte sich Pater Lohre im Namen der Menschen für die Unterstützung, sei es finanzieller Art und auch für die Gebete. Er zeigte in verschiedenen Beispielen auf, wo die Hilfe direkt bei den Menschen ankommt. Sei es durch den Kauf von Medikamenten, der Unterstützung des Waisenhauses, oder auch Einzelschicksale, denen schnell und unbürokratisch geholfen werden kann.

Das Bild oben zeigt das Vorbereitungsteam des Solidaritätsessens. Von links: Ursula Hartke, Sabine Steffens, Maria Athens, Pater Rudi Pint M.Afr, Johanna Lohre, Maria Lohre-Bull, Magdalena Fortströer, Mike Bull – nicht auf den Bild Raphael Athens.

Auf zu neuen Ufern – bewegte Zeiten in der kfd-Hövelhof

Vorsitzende Ellen Horenkamp ruft kfd-Frauen zur Mitverantwortung in der kfd-Arbeit

Der große Saal des Hövelhofer Pfarrheims war zur Jahreshauptversammlung der kfd voll besetzt – und die Vorsitzende, Ellen Horenkamp, freute sich über die rege Teilnahme der kfd-Frauen. In ihrer Begrüßung machte sie deutlich, dass der kfd-Hövelhof bewegte Zeiten ins Haus stehen. Viele engagierte und aktive kfd-Akteurinnen geben ihre Ämter aus privaten oder aus Altersgründen auf und es gelte, diese Lücken innerhalb der kfd zu schließen. Dazu, so Ellen Horenkamp, sei jedoch ein gemeinsames, verantwortliches Handeln erforderlich. Wer glaube, dass die Nachfolgeregelung allein und ausschließlich Aufgabe des Vorstandsteams sei, irre sich. Der Vorstand könne nur etwas bewegen und ausrichten, wenn die Anfragen zur verantwortlichen Mitarbeit auch eine Antwort aus dem Kreise der kfd-Mitglieder erhalten. Weiterlesen

Jahreshauptversammlung des Kirchenchores St. Cäcilia Hövelhof

Dank an Annegret Tegethoff für 28jährige Tätigkeit als Kassiererin

In der Jahreshauptversammlung des Kirchenchores St. Cäcilia Hövelhof am 26. Januar 2018 begrüßte der erste Vorsitzende Konrad Horenkamp die Sängerinnen und Sänger und eröffnete die Versammlung mit dem Kanon „Wo zwei oder drei im meinem Namen versammelt sind“. Horenkamp bedankte sich für die Mitarbeit im vergangenen Jahr. Er betonte, dass es die erste Aufgabe des Chores sei, die kirchlichen Feiern im Jahresverlauf mitzugestalten, und dass es nicht einfach sei, neue Sängerinnen und Sänger zu finden. Nach seinem Grußwort trugen Friedhelm Hansjürgens den Jahres- und Annegret Tegethoff den Kassenbericht vor.

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Caritas und Kolpingsfamilie laden ein zum Solidaritätsessen: „Solidarität mit Mali!“

Am Sonntag, 04. März ist Pater Rudi Pint in Hövelhof zu Gast. Wie Pater Ha-Jo Lohre, der vor über 30 Jahren in dies westafrikanische Land ging, hat Pater Pint viele Jahre in verschiedenen Gemeinden gewirkt. Das Miteinander von Muslimen und Christen, ist in Mali dank der führenden Politiker viel besser möglich als in manchen der Nachbarstaaten. Lediglich der Norden des Landes, in dem auch die Soldaten der Bundeswehr stationiert sind ist durch Terroristen sehr gefährlich. Raphael Athens hat bei seinem Besuch bei Pater Ha-Jo Lohre in 2015 auch Pater Pint besucht. Mali gehört zu den ärmsten Ländern Afrikas und die Unterstützung der Weissen Väter aus den Heimatgemeinden wird dringend benötigt.

Deshalb werden die Beziehungen zu Pater Ha-Jo Lohre neu belebt und das Solidaritätsessen wieder angeboten. Schon im Gottesdienst um 10:30 Uhr wird Pater Pint anwesend sein. Danach wird er im Pfarrheim (Schloßstraße 10) von der Arbeit und dem Zusammenleben in Mali berichten. Nach dem Vortrag wird ein einfaches Mittagessen angeboten, dazu gibt es kalte und warme Getränke und gegen Ende der Veranstaltung wird noch Kuchen angeboten. Die Teilnehmer werden dafür um eine großzügige Spende gebeten.

Um besser planen zu können, wird um Anmeldung bis zum 24. Februar,
bei Magdalene Fortströer, Tel.: 05257 1725 oder Raphael Athens, Tel.: 05257 930789 gebeten.

PS: Bei Bedarf wird eine Kinderbetreuung angeboten

Das Bild oben zeigt Pater HaJo Lohre mit Blick auf Bamako, die Hauptstadt Malis.

Text, Foto und Grafik: Raphael Athens