Auf der Zielgeraden

Eigentlich hätte die neue, gemeinsame Homepage des pastoralen Raumes Delbrück-Hövelhof am 15.07. online gehen sollen. Das war der realistische Plan. Aber leider haben uns technische Hürden mit dem Server auf der Zielgeraden ausgebremst. Mit externen Partnern arbeiten wir gerade mit Hochdruck daran, auch diese Hürden zu beseitigen. Wir bitten noch um ein paar Tage Geduld.

Vorstellung des Pfarrzellsystems

Kirche als Gemeinschaft von Gemeinschaften zu erleben: Das Evangelisations-Pfarrzellsystem basiert auf diesem urchristlichen Prinzip. Es ist ein mögliches Modell für Pfarrgemeinden, die auf der Grundlage des Gebets missionarisch wirken wollen. Das Pfarrzellsystem basiert auf Gebet, Gemeinschaft erleben und ehrenamtliches Engagement. Der Name bezieht sich auf das Prinzip der Zellteilung: wenn eine dieser Kleingruppen zu groß wird, teilt sich die Pfarrzelle in zwei Gruppen. Es ist ein Modell, was sich weltweit in vielen Pfarreien bewährt hat.

Deshalb haben wir zwei Leiterinnen von existierenden Pfarrzellen aus der Diözese Augsburg zu uns eingeladen, um das Pfarrzellsystem einmal vorzustellen, und zwar am 22. Und 23. Juli, jeweils 19.00 Uhr in der Anreppener Kirche. Aufgrund der Coronarahmenbedingungen bitten wir um vorherige Anmeldung bei Pastor Jürgen Drüker, entweder per Telefon: 05250/9399973 oder per Mail juergen.drueker@pv-delbrueck-hoevelhof.de. Nähere Infos zu dem Pfarrzellsystem bekommt man auch auf der Internetseite: www.pfarrzellen.de.

Zusatzausbildung von Pastor Drüker

Pastor Drüker macht vom Juni 2020 – Dezember 2022 die vom Erzbistum genehmigte Zusatzausbildung „Logotherapie nach V.E. Frankl und Existenzanalytische Beratung und Begleitung“. Diese Ausbildung umfasst insgesamt 17 Einheiten, die jeweils von Freitag bis Sonntag stattfinden.

Inhalt dieser psychologischen Ausbildung ist es, in der Begleitung von Menschen, diese zu befähigen, über sich selbst und ihren Beschränkungen hinauszuwachsen und sich in die Welt und zu anderen Personen – gegebenenfalls auch zu Gott – auszurichten, also eine Freiheit NICHT von etwas, sondern ZU etwas zu gewinnen. Wörtlich übersetzt bedeutet der Begriff „Logotherapie“: Heilung durch Sinn/Ganzwerden durch Sinn. 

Markttreiben unter dem Kirchturm

Neuer Standort kommt gut an

Hövelhof. „Mit der Umgestaltung des Kirchplatzes sollte sich auch wieder mehr Leben im Schatten des Kirchturms abspielen“, sagt Gemeindereferent Bertold Filthaut. Dass die drei großen Sonnensegel am Pfarrheim seitdem allen Besuchern Schatten spenden, ist dabei nur eine Marginalie. Er setzte sich dafür ein, dass der donnerstägliche Wochenmarkt vom Hövelmarkt auf den benachbarten Kirchplatz umzieht. Seit fast zwei Jahren bauen die Marktbeschicker ihre Stände nun hier auf. Mit dem Standortwechsel sind sie sehr zufrieden.

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Du für den Nächsten

Caritas-Sommersammlung 2020 

Da in diesem Sommer die alljährliche Haussammlung nicht durchgeführt werden kann, bitten wir auf diesem Wege um Ihre Unterstützung.

Bitte überweisen Sie uns Ihre Spende auf das Konto der Caritas-Konferenz St. Johannes Nepomuk Hövelhof: 

IBAN: DE92 4726 2703 7828 4656 00 BIC: GENODEM1DLB

Notieren Sie bitte im Verwendungszweck Ihre Adresse, wenn Sie eine Spendenquittung wünschen. 

Das Geld kommt notleidenden Menschen direkt vor Ort zugute. Mit ihrer Spende helfen wir da, wo finanzielle Not ist, die oft nicht sofort erkannt wird. Es wäre schön, wenn Sie mit Ihrer Spende die Arbeit der Caritas-Konferenz hier in Hövelhof unterstützen. Schon im Voraus Vielen Dank! 

Göke: Anders als geplant

40-jähriges Priesterjubiläum

Ostenland/Boke. „Ich war sehr gerührt, dass so viele Menschen da waren, mit denen ich gar nicht gerechnet hatte“, sagt Pastor Martin Göke. Anlässlich seines 40. Priesterjubiläums zelebrierte er an seinem „Feiertag“, dem 24. Mai, die Heilige Messe in der St. Joseph-Kirche in Ostenland.

Eigentlich war alles ganz anders geplant. Aber die Corona-Pandemie hat auch sein Jubiläum beeinflusst. Und statt mit lieben Gästen gemeinsam im Bürgerhaus in Boke zu feiern, blieb ihm „nur“ die mit Abstand zu den Gläubigen zu feiernde Messe. „Wie schade, wo doch mein Jubiläum in diesem Jahr ausgerechnet auf einen Sonntag fiel, an dem so mancher Gast sicher Zeit gehabt hätte“, fasst Göke zusammen. „Vor 15 Jahren“, sagt er, „war es noch anders: Da waren das Pfarrhaus und die Boker Kirche festlich geschmückt.“ 

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