Ergebnisse der Wahlen zum Gesamtpfarrgemeinderat

In unserem Pastoralverbund wurden am 11./12. November 2017 in allen Gemeinden die Mitglieder für einen Gesamtpfarrgemeinderat (GPGR) gewählt. Der Gesamtpfarrgemeinderat ist das Gremium, das in Zukunft die pastorale Arbeit in Delbrück-Hövelhof mitgestalten wird. Der Gesamtpfarrgemeinderat setzt sich aus amtlichen, gewählten und berufenen Mitgliedern zusammen. Gewählt wurden: 

für St. Johannes Baptist Delbrück

  • Verena Hamschmidt
  • Claudia Masuth
  • Dieter Völker

für St. Johannes Nepomuk Hövelhof

  • Gerd Kleinhietpaß
  • Marcel Passon

für St. Joseph Westenholz

  • Monika Koopmann
  • Karin Moorfeld
  • Stefan Slaby

für St. Elisabeth Sudhagen

  • Andrea Hils-Wolke
  • Andreas Stratmann

für St. Landolinus Boke mit Filialkirchen in Anreppen und Bentfeld

  • Rainer Brockmeier
  • Elisabeth Franke
  • Klaus Keuter
  • Katharina Rieksneuwöhner

für St. Marien Steinhorst

  • Christoph Born
  • Norbert Joachim

für Herz-Jesu Lippling

  • Bernd Bokel
  • Hildegard Lipsewers

für St. Meinolf Schöning

  • Heinz Funke

für Herz-Jesu Riege

für Herz-Jesu Espeln

  • Bernadette Bröckling
  • Rita Rodehuth – Austermeier

Außerdem werden im GPGR Mitglied Kraft Amtes der Pfarrer des Pastoralverbundes sein.
Und aus den zum Pastoralteam gehörenden Berufsgruppen
a) der Pastöre im Pastoralverbund,
b) der sonstigen Priester,
c) der Ständigen Diakone,
d) der Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten
gehört je eine Person dem Pfarrgemeinderat als amtliches Mitglied an. Die Bestimmung des amtlichen Mitgliedes obliegt der jeweiligen Berufsgruppe.

Zusätzlich zum GPGR wird es in allen Gemeinden sogenannte Gemeindeausschüsse geben, die die Arbeit in den einzelnen Gemeinden koordinieren werden. Diese Ausschüsse werden vom den gewählten GPGR – Mitgliedern gebildet.

In Espeln lag die Wahlbeteiligung bei 15 %. Bei 87 abgegebenen Stimmen entfielen auf Rita Rodehuth-Austermeier 85 Stimmen und auf Bernadette Bröckling, 84 Stimmen.
In Hövelhof lag die Wahlbeteiligung bei 3,25 %. Bei 218 abgegebenen Stimmen, entfielen auf Gerhard Kleinhietpaß und Marcel Passon jeweils 204 Stimmen.